Boudoir Vorbereitung: Shooting ohne Profi-Styling – Wie Du Dein Strahlen unterstreichst


Du hast dein Shooting gebucht, die Outfits liegen bereit – doch dann kommt die Frage: „Was mache ich mit meinen Haaren und meinem Make-up?“

Keine Sorge: Du musst kein Profi-Visagist sein, um vor der Kamera zu glänzen. Bei einem Boudoir-Shooting geht es um Dich und deine natürliche Schönheit. Und ob Profi-Styling oder Handmade: Es ist die Frage nach deiner Vorliebe! Dabei gibt es kein richtig oder falsch.

Hier sind meine besten Tipps, wie du dich ganz entspannt zu Hause vorbereitest, damit du dich vor meiner Kamera rundum wohlfühlst.

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Deine Haut: Deine Leinwand

Ein schönes Foto beginnt nicht mit dem Make-up, sondern mit der Pflege darunter. Schöne Haut ist einfach alles! Kleine Unreinheiten nicht das Thema.

Peeling für Frische: Schuppige Haut – oft gesehen – immer wieder vergessen. Aber sie sieht auf Bildern einfach hässlich aus. Nutze ruhig ein sanftes Peeling überall im Gesicht und am Körper am Abend vor dem Shooting. Es lässt die neue und frische Haut strahlen, aber bitte nicht übertreiben.

Feuchtigkeit ist alles: Creme dich am Tag des Shootings und auch am Abend davor gut ein. Eine gut durchfeuchtete Haut wirkt auf Fotos frisch und prall.

Vorsicht vor Experimenten: Verzichte in der Woche vor dem Shooting auf neue Peelings oder aggressive Gesichtsmasken, um Rötungen oder Unreinheiten zu vermeiden.

Der Glow-Trick: Benutze für den Körper eine leichte Bodylotion (nicht zu ölig, damit nichts auf die Wäsche abfärbt). Ein bisschen Schimmer auf den Schienbeinen oder Schlüsselbeinen setzt tolle Akzente im Licht.

Ganz wichtig! Beachte Deinen Zyklus & was ist mit Bräunungsstreifen?

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Make-up: Weniger ist oft mehr

Das Kameraset schluckt zwar etwas Feinheiten, aber beim Boudoir-Stil wollen wir keine Maske, sondern ein Leuchten.

Die Basis: Wenn Du eine Foundation nutzt, bitte achte auf deinen Hautton. Verblende sie sehr gut zum Hals hin. Puder hilft gegen unerwünschten Glanz in der T-Zone. Aber Vorsicht! Verklebte Poren sind evtl. sichtbar auf den Bildern!!!

Betonte Augen: Setze auf Mascara und vielleicht einen Kajal bzw. Lidstrich, um den Blick zu öffnen. Bitte mach sie nicht zu dunkel. Smokey Eyes sind oft hart und eignen sich nicht für weiche Portraits, sondern eher die cool-eleganten Boudoirfotos.

Lippen: Ein pflegender Lippenbalsam oder ein Lippenstift in deiner natürlichen Lippenfarbe (Nude) wirkt sanft und sinnlich.

Tipp: Nimm dein Puder und deinen Lippenstift zum Shooting mit – wir können jederzeit auffrischen!

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Die Haare: Bewegung und Natürlichkeit

Im Boudoirshooting lieben wir Haare, die sich bewegen dürfen. Akkurat liegende Mähnen, werden oft nicht mit sexy Fotos verbunden. Oft sind es die verwuschelten Haare, die das gewisse Etwas machen.

Natürlichkeit der Mähne: Bitte verzichte auf abgefahrene Hochsteckfrisuren oder Flechtkunstwerke. Lass deine Haare ruhig atmen und offen. Nimm Bürste, Haarspray & Haargummi einfach mit zum Shoot.

Volumen: Wasche deine Haare am besten am Abend vorher, dann sind sie meist griffiger als ganz frisch gewaschene Haare. Wir wollen Volumen!

Locken oder Wellen: Leichte Wellen (Beach Waves) wirken oft nahbarer und weicher als streng geglättetes Haar. Aber am Ende ist es Geschmack.

Hände weg vom Haarspray-Beton: Wir wollen, dass du dir während des Shootings auch durch die Haare fahren kannst, ohne dass alles verklebt. Sie dürfen irgendwie sitzen, aber müssen beweglich bleiben.

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Hände und Füße nicht vergessen

Deine Hände werden in vielen Posen nah an deinem Gesicht oder auf deinem Körper sein. Auch die Füße sind mal mit drauf!

Gepflegte Nägel: Ein dezenter Lack oder einfach nur sauber gefeilte, natürliche Nägel wirken auf Fotos am zeitlosesten. Viele lieben roten Nagellack, ich auch. Aber: Auf schwarz-weiß Bildern wird dieser sehr schnell anthrazit, dass musst du wissen. Es kann sein, dass du dies dann nicht magst. Viele Frauen greifen einfach auf den Nude-Look oder French-Nails zurück.

Barfuß-Look: Da wir oft barfuß shooten, achte auch auf deine Fußnägel und trockene Hornhaut, die sich u.U. noch versteckt!

Bist Du noch Du?

Das Wichtigste ist, dass Du Dich im Spiegel noch erkennst. Wenn Du Dich normalerweise nie stark schminkst, fange nicht am Shooting-Tag damit an. Dein Selbstbewusstsein ist Dein schönstes Make-up. Und das Wichtigste zum Schluss! Geh in dem weitesten Schlabberlook, den Du hast zum Boudoirshooting – auch bei der Unterwäsche. Lass den BH im Zweifel weg. Bei der Anreise entstehen ganz oft einfach fette Abdrücke auf der Haut. Die möchtest Du nicht schon zu Beginn eines Boudoirshootings haben.

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